Samstag
früh, 7.45 Uhr, Zwickau:
Die Frisur sitzt.
Die Augen leicht verquollen, aber schon Vorfreude in den Knochen.
8.30 Uhr
Hohenstein-Ernstthal:
Die Haare zerzaust,
da der Weg zur Halle unklar ist und wir uns immer wieder verfahren.
Kurz vor
9.00 Uhr:
Pünktlich zur Willkommensrede treffen wir ein und inspizieren die Halle,
fachsimpeln über ihre Vor- und Nachteile und machen uns startklar.
Der Vormittag
zieht sich hin, man überbrückt die Zeit mit Scherzen, dummlabern und
natürlich auch mit spielen. Die Zwickauer hielten sich erstaunlich tapfer,
angesichts manch überdimensionalem Gegner glichen einige Spiele einem Kampf
zwischen David und Goliath.
Eine kleine Stärkung war Dank der Imbissversorgung möglich. Danach
ging frisch gestärkt weiter.
Die Planung der Wettkämpfe ließ zwar an einigen Stellen zu wünschen
übrig. Manch einer musste bis zu 4 Stunden warten um sein nächstes
Spiel machen zu können. So hielten wir es hier bis 20.30 Uhr aus. Wir mußten
ja schließlich auch auf den Letzten warten.
Die lohnte sich auch, denn Christian machte als krönenden Abschluss den
1. Platz im Herreneinzel.
Unsere teilweise sehr guten Erfolge führen wir unter anderem auch auf unser
Können zurück und natürlich auf unsere neuen weißen Trickots.
I.H.
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| ein
gemischtes Doppel der etwas anderen Art |
Offensichtlich
herrscht bei anderen Vereinen nicht so ein großer Frauenmangel wie
bei uns |
Ein
Annaberger Doppel, Sven und Göran |
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| ...
und noch einmal das Annaberger Doppel |
Etwas
Erholung |
Na
sowas, schon wieder Sven und Göran |
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| Muskeln
entspannen |
Etwas
verschnaufen, Tom? |
Auch
Micha ist wohl etwas geschafft |
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| Tommy's
Lieblingsbeschäftigung |
aber
damit ist er nicht allein |
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ein doppelt gemischtes Doppel: Annaberg-Zwickau
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